Plasmanitrieren

Kostengünstiger Verschleißschutz

Das Plasmanitrieren von verschiedenen Stählen wird zur Oberflächenbehandlung von Werkstücken in erster Linie zum Verschleißschutz eingesetzt. Ein Verfahren, das sich seit Jahren in der Praxis bewährt hat und behandelte Produkte kostengünstig vor Verschleiß schützt.

Das Verfahren

Einbringen von Stickstoff in die Oberfläche von Werkzeugen und Aufbringen einer Verbindungsschicht durch Erzeugung eines Plasmas im Vakuum bei ca. 450°C. Die Verbindungsschicht besitzt eine Stärke von 2 bis 10 µm und eine Härte von ca. 1.000 HV. Die Diffusionszone (NHT) hat eine Härte von 150 bis 1.250 HV bei einer Tiefe von 0,03 bis 0,8 mm abhängig vom Werkstoff.

Die Vorteile im Überblick





Sehr günstiges Verfahren
Härte der Verbindungsschicht
Partielles, sauberes Härten möglich
Stützfunktion für spätere Beschichtungen
Korrosionshemmend (nur mit Verbindungsschicht)

Anwendungsgebiete




Kunststoffverarbeitung
Ventiltechnik
Druckguss
Maschinenbau


PLASMA-OBERFLÄCHEN-SERVICE GmbH
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